Der kalte Winter wird sich nach und nach dem Ende zuneigen und die ersten Frühlingsblümchen werden sich in wenigen Wochen ans Tageslicht trauen. Wie zu jedem Frühlingsbeginn wird auch diesjährig die Laune der Menschen in Bahn und Bus deutlich besser und angenehmer.
Die auftretenden Frühlingsgefühle spiegeln sich dann auch endlich in den Trends 2010 des Frühjahrs wider.
“Millefleurs” nennt sich der modische Saisontrend. Kleine, bunte Blümchen schmücken Bluse oder Shirt. Harmonie, Romantik und Frühling zeigen ihr modisches Gesicht.
Wer denkt, Blümchen seien kitschig und kindisch, der irrt.
Das Millefleurs-Top wirkt richtig kombiniert verspielt und frech. Besonders gut kommt der Blütentrend auf Chiffonblusen zur Geltung. Mit verwaschenen Jeans oder Shorts macht sich das Outfit alltagstauglich. So kann man es sich bei dem Picknick im Grünen mit dem Liebsten richtig gut gehen lassen. Auf die richtige Mischung kommt es an.
Auch Kleider ganz im Millefleur-Muster gehalten wirken keinesfalls übertrieben. Mit einem dunklen, unauffälligen Taillengürtel lässt sich die weibliche Figur besonders betonen.
Holzschmuck verleiht dem Blumentrend einen natürlichen Touch. Doch auch hier gilt: Weniger ist manchmal mehr. Der Look könnte sonst schnell viel zu überladen wirken.
Wer dann noch das passende Make-Up wählt, möglichst in neutralen Farben, fraulich und elegant, bei dem kann nichts mehr schief gehen.
Mit dem modischen Blütenmeer in warmen Farben vergisst man schnell den tristen Winterlook.
Das neue Jahr hat begonnen und zwar eisig! Auf den Titelbildern der überregionalen Zeitungen waren tagelang Headlines über das Schneechaos zu lesen. Die Bilder von zugeschneiten Straßen, wartenden Autofahrern und entnervten Reisenden an Flughäfen sind in den Medien allseits präsent. Während sich ein jeder hoffnungsvoll nach der Wärme des Frühlings sehnt, wird in der Berliner Modeszene die kalte Jahreszeit farbenreich zelebriert. Die Mode hat ihre eigene Zeitrechnung und ist den Jahreszeiten immer um eine Saison voraus. So werden in Berlin auf der kommenden Fashion Week die Trends der Designermode für die Herbst/Winterkollektion präsentiert. Namenhafte Labels wie Joop zeigen ihre neuen Kreationen. Berliner Modemacher sind selbstverständlich auch vertreten. Eine von ihnen ist Andrea Karg. Sie inszenierte ihre erste Show 1993 mit ihrem Label Allude. Letzten Herbst war sie zur Fashion Week nach New York eingeladen, dort, wo Designergrößen wie Tommy Hilfiger mit ihren Schnitten und Stoffen die Sinne anregen. In der Vorabschau für die Berliner Fashion Week wird ein erster Eindruck für die Herbst/Winterkollektion ersichtlich. Die Schnitte fallen fließend und voluminös aus. Dabei werden jedoch nicht die Körperkonturen verdeckt, sondern bewusst feminin in der Taille betont. Die edle Kashmirwolle wird von vielen Designern verwendet. Sie bietet nicht nur einen phänomenalen Tragekomfort, sondern belebt jeden Schnitt mit einer eleganten Note. Zu einem großmaschigen Wollpullover, der kurz über der Taille endet, lässt sich wunderbar eine klassische Jeans, wie von 7 for all Mankind, kombinieren. Die Jeans wird immer wieder neu erfunden. Ein kleiner Geheimtipp für den Sommer: Die Boyfriend-Jeans ist absolut IN!
Wer kennt es nicht? – Kaum steht der Winter vor der Tür, wird es draußen kalt und düster. Es scheint, als spiegelt sich das in der Mode wieder.
Schwarze lange Mäntel wo das Auge hinsieht. Wer auf dunkle Farben nicht verzichten möchte, der schmückt sich mit modischen Accessoires, die das gesamte Outfit zum Blickfang machen. Die Accessoires können dabei in knalligen Farben hervorleuchten, ganz wie in den Achtzigern.
Unter dem Mantel kommen dann meist die neuesten Trends zum Vorschein:
Die Farbe Grau ist auch in diesem Jahr nicht von den Laufstegen und aus unseren Kleiderschränken zu verbannen. Auch wenn im Winter nahezu alles Grau erscheint, so gelten doch die verschiedensten Grauschattierungen richtig kombiniert und akzentuiert als sehr vielseitig und elegant.
Ein glänzender Auftritt lässt sich modisch auch in diesem Jahr nicht verhindern. Mit Gold und Silber lässt sich jedes Outfit zu einem festlichen Anlass veredeln. Doch auch im Alltag muss auf die edlen Trendfarben nicht verzichtet werden, dezent eingesetzte Accessoires in Gold oder Silber machen jedes Outfit einzigartig.
Strickpullis, Strickkleider oder gar -mäntel. Strick ist wieder auf dem Vormarsch. Modische Schnitte und neue Designs bringen die Strickmode wieder zum Auferstehen. Lange als altbacken und No-Go bezeichnet, gilt dies nun als absolut angesagt. Egal ob ein gewagtes Muster, Grob- oder Feinstrick – den Designern sind bei dieser Mode keine Grenzen gesetzt. Was gibt es denn Schöneres im Winter, als den Tag in einem kuschlig warmen Pullover zu verbringen?
Das Kleid ist wieder der Renner der Saison! Zwischen einem Hauch von Nichts und aufwendig drapierter Stoffhülle bewegen sich seine Formen und Schnitte.
Kleider können des Rätsels Lösung sein. Das wussten schon die Gebrüder Grimm. Sie erzählten in einem ihrer Märchen von der jungen Bauerstochter, welche, mit einem Netz bekleidet, die Aufgabe des Königs löst. Kleider können zudem auch ein Ausdruck von Macht, Sitte und Konventionen. So unterschied man im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts verschiedene Kleiderarten. Die Frauen wählten, je nach gesellschaftlichem Rahmen, zwischen Promenadenkleid, Besuchskleid, Nachmittagskleid, Abendkleid, Gesellschaftskleid, Ballkleid, Reiskleid, Reitkleid und Hochzeitskleid. Jedoch, mit einer Grand Dame des deutschen Films bekam das Kleid eine starke Konkurrenz. Die Marlene-Hose schuf einen neuen, maskulinen Trend. Die Hose war In und das Kleid bekam das Hausfrauen-Etikett. Erst der Minirock setzte wieder neue Maßstäbe für das Selbstempfinden der Frau. Er befreite auch das Kleid wieder aus seiner verstaubten Ecke. Cocktailkleider, Etuikleider und Hemdkleider in allen erdenklichen Variationen bestimmen seit dem den Markt. Seit einigen wenigen Jahren steht die Mode ganz im Zeichen des Kleides. Die Kollektionen drehen sich um dieses eine feine Kleidungsstück. Vom Mini bis zum zarten Maxikleid ist auch im Frühjahr/Sommer 2010 wieder alles dabei. Alle Kleiderliebhaber kommen also wieder auf ihre Kosten!
Die Filme haben sehr wichtige Stil-Ikone auf die Mode gegründet. Mir kommt gerade die Belgierin Schauspielerin Audrey Hepburn und alle die Outfits die ihr auf “Breakfast at Tiffanys” Film hatte. Sie hat viel Inspiration an die Designers gegeben, wegen ihrer Konfektion Körper und Eleganz aber Audrey hat mit ihrem ganz persönlichen Stil sogar einen neuen Frauentyp nachhaltig geprägt. Es passiert dasselbe mit Marilyn Monroe das Gegenteil Hepburn Stil. Marylin hat immer üppig Klamotten geprägt und sie hatte mehr ein sexy Stil.
Es gibt viele Filme über Fashion, zum Beispiel, die „Mannequins for Sale“, 1938 oder die Achtziger Film „Blade Runner „ Ridley Scott (1982) die auch ein Stil aufgebaut hat. Michael Kaplan hat die Klamotten von Pris (Daryl Hannah) gezeichnet und man kann eine Ausstellung im Science-Fiction Museum in Seattle (Washington) sehen.
Und wer erinnert nicht der Film „Grease“ (1971) oder der James Dean Rebell Stil?
Filmen schaffen Fashion.
Ich glaube dass alle die aktuelle Stil kommt von die Musik und Filme Stars, die sind die Leute die Stil geschaffen haben.
Wem geht das auch so? Man sieht ein tolles Teil das total toll geschnitten ist, da gibt es nur immer eine kleine Sache. Entweder ist es nicht die richtige Farbe oder ich wünsche mir einen anderen Stoff. Mehr als einmal habe ich mir gewünscht einfach schneidern zu können.
Das ist aber leider nicht so einfach. Ich kann zum Beispiel keine Schnittmuster anfertigen. Jetzt habe ich mich aber mal erkundigt man kann sich zu recht vernünftigen Preisen Schnittmuster kaufen. Diese sind sogar gegliedert in ganz leicht, mittel und anspruchsvollere Schnittmuster. Die leichteren Modelle sind detaillierter und geben mehr Hilfestellungen.
Aber wenn man noch nie eine Nähmaschine bedient hat??? Sicher es gibt eine Bedienungsanleitung die eine oder andere versierte Freundin kann mir bestimmt auch Hilfestellungen geben, aber irgendwie habe ich trotzdem ziemliche Berührungsängste.
Dann habe ich mich nach Volkshochschulkursen erkundigt. Dort gibt es tatsächlich Nähkurse man brauch nur ein Shcnittmuster und seinen Stoff mitbringen und dann kann man unter Aufsicht seine ersten Experimente machen. Das klingt wirklich toll. Ich glaube da melde ich mich an.
Seit dem Film „ Der Teufel trägt Prada“ kennt sie auch der Durchschnittsbüger als Chefredakteurin der amerikanischen Vogue. Was bei Lagerfeld das graue Pferdeschwänzchen, die Sonnenbrille und der Fächer ist, ist bei Anna Wintour der akkurate und perfekt sitzende Pagenkopf. Die Anwesenheit von Wintour ist eine Art Prädikat in der Modewelt. Wenn Sie mit ihrer überdimensionalen Sonnenbrille in den Reihen einer Fashionshow sitzt, kommt das einer sehr großen Würdigung gleich. Doch die Missgunst in den Modekreisen bleibt natürlich auch nicht aus. Man schreibt ihr nicht gerade die besten Charaktereigenschaften zu. All glatt, kalt und intrigant soll sie sein.
Es kursiert die Geschichte, dass ihr in einem Restaurant Pelzmantelgegner den Kadaver eines Pelztieres auf den Teller warfen, soll Wintour emotionslos eine Serviette auf dieses gelegt haben und einen Kaffee bestellt haben. Kein Rauch ohne Feuer. Eine offenbar nicht zu belehrende Pelztierliebhaberin und vielleicht tatsächlich eine kaltherzige Persönlichkeit?
Soviel steht zumindest fest, es würden sich nicht viele Augen mit Tränen füllen, wenn Sie den Chefsessel bei der Vogue räumen müsse. Die Finanzkrise macht in der Welt der Modemagazine nicht halt. Die Verkaufszahlen sind in den Keller gesunken und als ein Selbstläufer das Anzeigengeschäft gleich mit. Es muss gespart werden und für Sparsamkeit ist Wintour bei den Ausgaben für Fotoshottings und Geschäftspolitik nicht bekannt. Wir werden sehen wie die Geschichte ausgeht, aber sollte sie Geldsorgen bekommen werde ich ihr keine Pelzmäntel abkaufen.
The Elvestedt sister.Die sind drei Schwester aus Sweden die in 2006 ihre Designs gegründet haben. Die machen eine Kombination mit rocks und pants and square Dimension die in einen Päckchen kommen.

Magdalena Schaffrin. Sie zeigt Öko-Luxux Mode „made in Berlin“.Fashion von Polyacryl zu Baumwolle.

Barbara i Gongini. Mode aus Kopenhagen. Die eher mit Vintagestoffen und recyclefahigen Materialien arbeitet. Ihre Entwürfe sind dagegen sehr düster, sie arbeitet mit viel Tüll, außerdem mit dem Mix aus maskulin und feminin.

Poti Poti. Die wurde 2003 in Berlin von den spanischen Grafikdesignern Nando Cornejo und Silvia Salvador gegründet… nette „outfits“ aus Spanien.

Vivienne Westwood. Die britische Punk-Ikone und designerin Modedesignerin. Sie eröffnete ihre erste Boutique 1970 in London. Extravaganten Modeentwürfe.

Lamilla. Fashion aus Schweden. ihre erste Kollektion war in 2006. Ihre Desigs sind eine Kombination mit schöner Details wie zöpfe, Stickerei, falten und Spitzenkleid.

Yigal Azrouel. Der israelische Designer ist bekannt für sexy Outfits und er zeigte auch ein paar Minikleider. Er zeigt ein bisschen gothick-schick.

Kürzlich ist die Weise gegangen, zur Richtung “do it your self”.
Jetzt sind die letzten Tendenzen nicht nur auch auf den „catwalks“ sonder auch auf die Straße. Sie müssen nur Ihre Seite anmachen, um den ganzen estetic Kosmopoliten zu sehen.
Letzte Tendenzen: Kleider mit der Kombination „casual“ Elemente oder ein 80´ StilL: rotte Lippen, ´oversize´ jackets, leggins, bodies… Ein bisschen auf die Richtung auf die Sängerin Blondie.
Amerikan Apparel verwandelt in denjenigen des berühmtesten Labels, sie schaffen simples Linien, farbige und bequeme Kleider. Diese Marke wird mit den zweiten Handkleidern gemischt.
Neuen looks: Der Biker-Look: Lederjacken, Stiefel und Röhren aus weichem Nappa sind aus den Kleiderschränken nicht mehr wegzudenken, wie Lady Gaga. Schottenlook: Mit der Kombination aus Rot und Blau kommt in den nächsten Monaten Farbe in den Alltag.
Die sind die letzten „outfits“ die auf die Straße man sehen kann, immer mit einem Kombination zwischen Textur aus verschieden Farben und auch ein bisschen „do it yourself“ machen.
Aber wenn du die letzten Fashion Stil wissen willst du musst nur ein bisschen durch die Stadt laufen und die beste Mode Variante finden oder lesen die Tipps die auf den Fashion Blogs sind.
Die letzte Trend ist jeder morgen neu.
Täglich gibt es mehr Fashion blogs im Internet die durch Designers, Fotografen sogar normale Leute geschrieben haben.
Eine die bekanntest Mode blog geschaffen kommt aus dem schweizerischen guy Yvan Rodic und seiner Seite “The Face hunter. Er die letzten europäischen Mode von wichtigsten Städten Asiens, der USA und Lateinamerikas zeigt.
Seit die Gründung seiner Seite hat es mehr fashion Hunter gegeben, die moderne Leute mit einer speziellen outfit fotografieren. Seit diesem “The face hunter” blog ist viele andere Mode blogs gegräundet worden, der dieselbe Idee zeigt, ist eines dieser Beispiele das deutsche “Stil in Berlin” Blog der die letzten Tendenzen in Berlin zeigt, oder „The Sartorialist“ ein blog eines Autors erforscht, der anfing, seine Fotos der Leute New Yorks zu teilen, dass zu ihm gut angekleidet aussah.
Viele Mode-Magazines kommen häufig zu denjenigen fashion bloggers, um zu sehen, dass die letzten stil in jeder Stadt umziehen.
Wenn du willst, könntest du eins schaffen, alles was du eigentlich brauchst ist eine gute Foto-Kamera und shoot der Stil, der in der Straße existiert.
Die Meisten Fashion blogs schließt im Fuß des Fotos ein das Alter von fotografiertem, der Beruf und das Label Klamotten. Die Meisten die Kleidung, von der zweiten Hand sind, das siehst wie die trendier und günstiger zu sein, etwas Gekauftes mit etwas von Zweite hand zu verbinden, das gibt immer eine kitsch Schliff oft und eine Vintage-Ästhetik, wo man kann mischen einen Armani Jeans mit einem zweiten Hand Pullover oder eines Diesel tshirt mit „broken“ leggins der zweiten Hand.
Die Fashion geht nie unfashion.